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Christa Lieb – Autorin

15. Juni 2016
von Christa Lieb
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»Lesefrüchtchen«

Leseprobe »Wolken über Heather’s Point«

CoverOlivia Brahms‘ Leben nahm eine ungeahnte Wendung, als Cornelius Fichte sie ausdrücklich bat, sich um Mister Franklin zu kümmern.

Sie war spät dran, an diesem milden Montagmorgen Anfang August. Die halbe Nacht hatte sie auf dem Sofa verbracht, weil sie sich nicht von ihrem Buch trennen konnte. Und so war ihr das Aufstehen schwergefallen. Allerdings half ihr das sonnige Wetter über die Müdigkeit hinweg und auch von den mürrischen Gesichtern um sich herum ließ sie sich ihre gute Laune nicht vermiesen.

Zelebrierten die Leute den Mythos vom ungeliebten Montag oder trauerten sie einfach nur vergangenen schönen Momenten nach?, fragte sie sich nicht zum ersten Mal. Der mürrische Trambahnfahrer, die balgenden Kids, die sie auf dem Bahnsteig fast von den Beinen holten, die offensichtlich gestresste Mutter, die ihre kleine Tochter ungeduldig hinter sich her zog und jetzt, am Ende ihres morgendlichen Weges, das Duell zweier lifegestylter Jungmanager, die sich um die letzte freie Parklücke rangelten, registrierte sie mit gelassenem Schulterzucken. Ob sie sich noch vor dem Feierabend einigen werden?, überlegte Olivia belustigt, öffnete mit Schwung die Eingangstür des Bürogebäudes und steuerte auf die Fahrstühle in der Ecke zu. Das rhythmische Stakkato ihrer hohen Absätze hallte von den Wänden wider.

»Liebe macht krank, verursacht Geschwüre und Krämpfe, die niemals vergehn. Wenn sie dich trifft, dann wirst du’s kapieren: Liebe macht krank, Liebe tut weh …« Schmunzelnd zog sie die Stöpsel aus ihren Ohren und schaltete ihr Smartphone aus. Typisch Maman, dieses Lied, dachte sie amüsiert.

Auf der Fahrt in die zwanzigste Etage zog sie den Rock ihres Kostüms zurecht und fuhr sich mit dem Lippenstift über den Mund. Ein letztes Zupfen an ihren kurzen, blonden Haaren. Jetzt war sie zufrieden. Der Arbeitstag konnte beginnen. (…)

(…) Doktor Cornelius Fichte prangte an der Tür, an die sie wenig später klopfte.
»Guten Morgen, Frau Brahms, ich hoffe, Sie hatten ein erholsames Wochenende. Sie wissen ja, ab morgen wird es turbulent. Unser erster Termin mit Mister Franklin ist für den frühen Nachmittag geplant. Er räusperte sich. »Frau Brahms, ich habe eine besondere Bitte an Sie.«
Olivia sah ihn überrascht an. »Besondere Bitte?«
»Das Essen heute Abend … Könnten Sie diesen Termin bitte für mich wahrnehmen?«
»Ich? Sie meinen, ich soll heute Abend mit Mister Franklin …«
»Ja. Sie.«
»Aber …«
»Frau Brahms, ich wäre Ihnen wirklich sehr verbunden, wenn Sie für mich in die Presche springen würden. Terminüberschneidungen … Meine Frau … Sie wissen ja, wie das ist.« (…)

Christa Lieb ©

Als eBook erhältlich bei XinXii.com und v. a. Onlineshops

15. Mai 2016
von Christa Lieb
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»Lesefrüchtchen«

Leseprobe – Prolog »Gefrorene Zeiten«

CoverZögernd näherte sich Johanna dem Ort, den sie vor vielen Jahren verlassen musste. Noch immer herrschte hier am Rande der Stadt eine angenehme Ruhe. Von der Geschäftigkeit der nahen Innenstadt war auch heute wenig zu spüren. Im Schatten der großen Alleebäume lief sie an der verwitterten Backsteinmauer entlang, die keinen Blick auf das Dahinter erlaubte. Üppiger Efeu rankte herab, suchte Halt in den Ritzen und Spalten des Mauerwerks. Schließlich stand sie vor dem hohen Tor. Rost überzog mittlerweile die massiven Eisenstäbe, verlieh ihnen einen antiken Charme. Kein Name zierte das Schild über dem Klingelknopf und der verwilderte Vorgarten versperrte den Blick auf das Haus fast vollständig. Bäume und Sträucher hatten mächtig zugelegt; der schmale Kiesweg, der zum Haus führte, war nur noch zu erahnen. Grüne Polster breiteten sich ungehindert auf ihm aus. In den Ästen der hohen Birke hingen die Reste eines Nistkastens. Einige morsche Teile waren bereits heruntergefallen und dienten jetzt kleinem Getier als Unterschlupf. Weiterlesen →

15. April 2016
von Christa Lieb
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Lesefrüchtchen

Leseprobe »Wolken über Heather’s Point«

CoverVor Olivia lag, eingebettet in eine enge Bucht, der Hafen von Portofino. Terrakotta, Ocker, Umbra in allen erdenklichen Nuancen dominierten das kleine Städtchen. Die malerischen schmalen Häuser, die förmlich aneinanderklebten und nur von engen, steilen Gassen und Treppen getrennt wurden, waren mit einer bunten, schier überbordenden Blumenvielfalt geschmückt; dunkelbraune Fensterläden schützten die Bewohner vor der Sommerhitze des frühen Nachmittags. Der Turm einer alten Kirche überragte sie und in den Hügeln des Hinterlandes thronte ein Kastell und beherrschte mit seinen wuchtigen Außenmauern die Kulisse. Auf dem blaugrünen Wasser vor ihr schaukelten Boote aller Größen und Preisklassen; mehrfach überstrichene, alte Fischerboote teilten sich den Platz mit schnittigen Jachten. So ganz hatte die High Society Portofino wohl noch nicht vergessen.

  Sie saß unter einer der flaschengrünen Markisen, aß zufrieden ihre gegrillte Dorade und gönnte sich dazu ein Glas kühlen Pinot Grigio. Um sie herum pulsierte das Leben; laut und bunt. Sie war weit gefahren, um hier an diesem schönen Flecken Erde etwas Ruhe zu finden. Über zwei Monate war es her, dass sie Jonathan Franklin getroffen und sich in ihn verliebt hatte. Monate voller Sehnsucht. Ihn zu vergessen war ihr noch immer nicht gelungen. Sie war zufrieden gewesen mit ihrem wohlbehüteten Leben, bis dieser Mister Franklin ihren Weg kreuzte. Immer wieder fragte sie sich, wie sie in eine derartige Situation geraten konnte? Sie hätte doch wissen müssen, dass sie nicht der Typ für eine solche Affäre war.

  Sie klemmte die Geldscheine für Essen und Trinken unter ihr Weinglas, stand auf, schlenderte über die kleine Piazza und sah eine Weile dem Durcheinander und geräuschvollen Ende eines Markttages zu. Unter lautem Gelächter und Zurufen wurden Buden abgebaut, große Schirme zugeklappt und übrig gebliebene Ware in wackelige Fahrzeuge verladen. Ein intensiver Duft frischer Kräuter lag in der Luft. Noch jetzt, mitten im Chaos, versuchten einige geschäftstüchtige Händler Obst und Gemüse, Gürtel, Socken und Hemden loszuwerden. Lachend schüttelte Olivia immer wieder den Kopf.

  Am Ende des Platzes, zwischen prallen, leuchtend roten Tomaten zur Linken und einer Auslage mit glitzerndem Tand zur Rechten, saß im Schatten der Arkaden eine alte Frau mit tiefen Furchen im Gesicht und sah sie aufmerksam an. »Komm her, mein Täubchen«, lockte sie und wedelte mit ihrer hageren Hand durch die Luft. Neugierig blieb Olivia vor ihr stehen. Als sie in die moosgrünen Augen der Alten schaute, spürte sie ein rätselhaftes Gefühl im Magen. Ihr kam es vor, als könne die Frau in ihr Innerstes sehen. »Setz dich«, forderte die seltsame Fremde sie auf und deutete auf eine mit einem verschlissenen Teppich behängte Kiste, »und gib mir deine linke Hand.«

  Das hatte ihr gerade noch gefehlt. Warum hatte sie sich bloß darauf eingelassen? Doch jetzt gab es kein Zurück mehr. Die Frau griff nach Olivias Hand, drehte sie um und betrachtete eine Weile schweigend die Handfläche. Schließlich fuhr sie mit ihrem krummen Zeigefinger die Linien entlang und murmelte dabei unverständliche Worte. Augenblicklich begann Olivias Hand zu kribbeln, als würde ein Ameisenvolk darauf spazieren gehen, und der merkwürdige, warme Strom, der wenig später durch ihren Körper floss, sammelte sich in ihrem Bauch zu einer Hitze, die sie benommen machte. Verwirrt und erschrocken versuchte Olivia ihre Hand wegzuziehen, doch die Alte hielt sie fest und sah sie mit klaren, grünen Augen an. »Schau«, flüsterte sie geheimnisvoll, »diese Linie führt zu deinem Herzen. Dort wartet jemand auf dich … Und die hier«, fuhr sie nach einem Moment des Schweigens fort, »die hier führt dich durch eine lange Dunkelheit. Sei achtsam, mein Kind.«

  Die Windspiele über Olivias Kopf klimperten leise. Der Lärm um sie herum klang plötzlich eigenartig gedämpft. Noch immer musterte die Frau sie mit wissendem Blick. Olivia entriss ihr die Hand, sprang auf und lief durch eine der engen Gassen davon. Das Herz schlug ihr bis zum Hals.

(…)

Christa Lieb ©

Als eBook bei XinXii.com u. v. a. Onlineshops

21. März 2016
von Christa Lieb
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Schwer durchschaubar …

Schwer durchschaubar … Ein Zwischenruf

Foto CL ©

Foto CL ©

Neulich führte ich einen Online-Plausch mit einer Schreibkollegin. Wir unterhielten uns über abgeschlossene, laufende und geplante Projekte. Ich merkte schnell, dass sie nicht ganz bei der Sache war. Meiner Frage nach dem Warum kam sie zuvor.
»Auf Twitter habe ich über 3000 Follower.«
»Schön«, sagte ich.
»Und du?«
»Viel weniger. Circa 1200.«
»Ich retweete, like, grüße …«
»Ja … Und?«, antwortete ich abwartend.
»Na ja«, sagte sie. »Wenn ich z. B. für meine Bücher werbe oder auf meine Website hinweise oder bitte, mir auf Facebook zu folgen, passiert nie was. Ich habe zwar gehört, dass Eigenwerbung nicht so gut ankommt, aber …«
»Das Twitter-Gipfel-Glück ist, wenn andere für dich und deine Bücher Werbung machen«, erwiderte ich.
»Oh … Ja … Wie kriegt man das hin?«
»Keine Ahnung. Ich war auch noch nicht so richtig auf dem Gipfel.«
»Ärgert dich das?«
»Ja. Manchmal.«
»Und ich komme nur schwer damit klar, dass manche Leute einen von heute auf morgen links liegen lassen.«
»Nimm’s nicht persönlich. Das kenne ich auch. Du wirst von einer Welle erfasst und mitgenommen. Und irgendwann, wenn du gerade beginnst dich dort wohlzufühlen, spukt die Welle dich wieder aus. Dann liegst du wie Treibgut da und hoffst, dass jemand dich findet und mitnimmt.«
»Ich finde das eigenartig. Ist wohl aber so … Dachte schon … Und dann die vielen Leute, die jeden Tag getwittert haben auf Teufel komm raus und plötzlich hört und sieht man nichts mehr von ihnen.«
»Stimmt. Da ist ein ständiges Kommen und Gehen. Ist mir auch schon aufgefallen.«
»Ich finde das schade. Manche waren richtig nett … und ich vermisse einige auch.«
»Eigentlich kennt man sich doch gar nicht …«, versuchte ich sie aufzumuntern.
»Ich investiere richtig viel Zeit. Ständig sehe ich nach, ob vielleicht jemand eine Nachricht für mich hat oder ob es neue Follower gibt.«
»Und wann schreibst du?«
»Das frage ich mich an manchen Tagen auch. Und dann ärgere ich mich so richtig über mich und nehme mir fest vor, in Zukunft höchstens zweimal reinzugucken. Aber am nächsten Tag … Ich bin einfach nicht konsequent.«
»Am Anfang ging’s mir auch so. Dann habe ich beschlossen, im Urlaub und an Wochenenden Social Media weitestgehend zu ignorieren. Du wirst es nicht glauben, die Welt dreht sich weiter und niemand vermisst mich.«
»Du nimmst mich nicht ernst«, beklagte sie sich.
»Oh doch, meine Liebe, ich nehme dich ernst. Aber sag mal ehrlich, was bringt dir deine Aktivität? 3000 Follower. Passt das zu den Verkaufszahlen deiner Bücher? Hat sich dadurch irgendetwas bewegt.«
Sie lachte (zum Glück). »Spielverderberin.«
»Tja, was lehrt uns das?«, fragte ich.
»Alles nicht zu ernst zu nehmen.«
»Ganz genau. Solange wir von Angesicht zu Angesicht miteinander reden, ist noch nicht alles verloren. Das, z.B., würde ich ganz gewaltig vermissen.«
»Mich wirst du so schnell nicht los. Ich spuke dich nicht aus und lasse dich als Treibgut verrotten.«
»You made my day.«

Das Gespräch endete in allgemeinem Wohlgefallen. Später, als ich den Dialog rekapitulierte, bin ich nochmal gewaltig ins Grübeln gekommen. Macht es wirklich Sinn, allzu viel Zeit in Social Media zu investieren. Hängt davon wirklich so viel ab, wie suggeriert wird? Ist es nicht leider oft ziemlich oberflächlich?

Übrigens: Happy Birthday, Twitter, zum 10. Geburtstag.

Christa Lieb ©

22. Februar 2016
von Christa Lieb
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Kleine Schritte …

»Erkenntnisse« oder »Weg der kleinen Schritte«

Isar-Auen - Originalfoto Felix Lieb ©

Isar-Auen – Originalfoto Felix Lieb ©

Fahrplan? In logischen Schritten ans Ziel? Ich habe mal wieder alles außer Kraft gesetzt; viele Regeln gebrochen.

Nachdem eine ausgesprochen kreative Woche hinter mir liegt, war zu befürchten, dass ich bei meinem Kreuz und Quer irgendwann den Überblick verliere und viele mühsam errungene Sätze weder Sinn noch Wert haben. Da kam mir ein ruhiger Sonntag gerade recht, um Ordnung zu schaffen und eine Zwischenbilanz zu ziehen. Das Ergebnis ist zwiespältig.

Die gute Erkenntnis: Ich habe einen guten Einstieg, viele ansprechende Teilstücke und ein glaubwürdiges – und wie ich finde – schönes Ende. Aber, und das ist die weniger erfreuliche Erkenntnis, ich habe »erst« etwa die Hälfte des angepeilten Umfangs und es fehlen, nicht nur aus diesem Grund, noch jede Menge wichtige Fragmente.

Vor einer Woche hätte mich das wahrscheinlich noch entmutigt. Aber heute, nach diesen produktiven Tagen, sehe ich das ziemlich gelassen.

Und, meinen Fahrplan habe ich jetzt nicht nur im Kopf, sondern schwarz auf weiß (so viele Experten können ja nicht irren). An Ideen mangelt es auch nicht. Jetzt fehlen mir »nur« noch ruhige Stunden, eine gut gelaunte Muse und die richtige (Schreib)Stimmung. Dann kann nichts mehr schief gehen. Auf zur nächsten Etappe … Bis zum Ziel … Irgendwann …

Christa Lieb ©

 

15. Februar 2016
von Christa Lieb
Keine Kommentare

Lesefrüchtchen

»Wolken über Heather’s Point«
Leseprobe

 

Cover(…) In den nächsten Tagen vergaß sie alle Fragen, Vermutungen und Zweifel. Sie war in einer wundersamen, fremden Welt, in der an sonnigen Tagen Weiß und Blau die märchenhafte Kulisse dominierten. Wenn sich aber der Himmel zuzog und Sturm aufkam und sich die Idylle in eine eisige, lebensfeindliche Hölle verwandelte, lernte sie auch die andere Seite dieser Welt kennen. Dann rüttelte der brüllende Sturm am Schiff; ließ es auf den meterhohen Wellen tanzen wie eine Nussschale. Mit bangem Blick auf das aufgewühlte Meer hoffte Olivia in solchen Momenten auf eine baldige Beruhigung dieser Urgewalten. Eines würde sie wohl nicht vergessen: Die Sonnenuntergänge. Wenn die glühende Sonne am Horizont wie ein feuriger Ball auf dem Meer zu liegen schien und ihr strahlendes Orange Eisberge, Treibeis und die Wasseroberfläche wie in kostbares Gold gehüllt aussehen ließ.

***

Obwohl ein bitterkalter Wind an ihrer Kleidung zerrte und ihre Finger inzwischen klamm und unbeweglich waren, stand Olivia an der Reling und schaute auf das Naturschauspiel vor ihren Augen. Unzählige dicke Eisschollen schwammen ringsum, schoben sich knirschend aneinander vorbei, tauchten gurgelnd hinunter in unergründliche Wassertiefen. In sicherem Abstand passierten sie majestätische Eisberge, die von den Strahlen der kaum noch über den Horizont lugenden Sonne in atemberaubende, leuchtende Skulpturen verwandelt wurden. Seit Langem fühlte sie wieder einen Hauch von innerem Frieden.

Bertolt Brahms beobachtete seine Tochter schon eine Weile und fragte sich, was in ihrem Kopf wohl gerade vor sich gehen mochte. Mit der lebensfrohen Olivia, die er kannte, hatte diese traurige junge Frau, die seit einer Stunde hinaus aufs Meer starrte, wenig zu tun. Er ging zu ihr hin und legte einen Arm um sie. »Ist dir nicht kalt? Du bist schon ziemlich lange hier draußen.«
»Es ist wunderschön hier. Danke, dass ich mitkommen durfte.«
»Ja. Wunderschön. Aber wie lange noch?«
»Du meinst …?«
»Alle diese wunderbaren Kolosse sind dem Untergang geweiht, wenn wir nicht endlich umdenken.«
»Es sieht nicht so aus, als würden sie von heute auf morgen verschwinden.«
»Nein. Aber es wird schneller gehen, als wir uns vorstellen können. Es gibt schon jetzt Passagen, die selbst im Winter nicht mehr zufrieren. Lass uns hineingehen. Ingvar hat Kuchen gebacken.«
»Er sieht aus wie ein alter Pirat. Aber kochen kann er.« Olivia warf einen letzten Blick auf das Meer und die eisige Kulissse, ehe sie ihrem Vater folgte. (…)

Christa Lieb ©

Als eBook in allen gängigen Onlineshops und auf XinXii.com