1. März 2021
von Christa Lieb
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1. Februar 2021
von Christa Lieb
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Februar
21. Januar 2021
von Christa Lieb
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Zwischenruf
»Schreibst du noch?« … »Schreibst du wieder?«
Vielen Leuten mangelt es an Wertschätzung. Wie selbstverständlich konsumieren, benutzen, übersehen/ignorieren sie Dinge (manche verachten sie auch), die andere unter großen Mühen, voller Hoffnung, unter Zeitdruck, mit Seelenschmerz, kaum auszuhaltenden Zweifeln und großen Opfern produziert haben; lassen sich in den seltensten Fällen zu einem Feedback hinreißen. Dabei sind wir doch auf genau das angewiesen. Und ich rede wohlgemerkt nicht von Lob, sondern von Interesse, Anteilnahme und – ja – auch von konstruktiver Kritik. Viele meiner KollegInnen können ein Lied davon singen. Ich finde das mittlerweile unerträglich.
Ich kann’s kaum ausdrücken, weil ich gerade sehr emotional bin, aber ich versuche es: Wenn man über Monate um Worte ringt, sich durch Sätze kämpft und dann aufwacht – erschöpft und leer – und realisiert, dass all die Mühen verpufft sind, wenn der Knoten im Hals so festgezurrt ist, dass einem das Schlucken schwerfällt, dann muss man sich doch fragen, ob das alles noch Sinn macht. Das ist man sich einfach schuldig.
Und nachdem ich es (endlich) losgeworden bin, kann ich auch die obigen Fragen beantworten: »Ja.«
Christa Lieb ©
2. Januar 2021
von Christa Lieb
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Januar
23. Dezember 2020
von Christa Lieb
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Weihnachtsgruß
Allen, die mir seit Jahren die Treue halten, mich unterstützen, aufmuntern, auffangen, meine Romane lesen und kommentieren und auch denen, die hin und wieder hier vorbeischauen, wünsche ich friedvolle Weihnachtstage und einen nachdenklichen Übergang in ein helleres neues Jahr – verbunden mit der Hoffnung auf bessere Zeiten.
Christa Lieb ©
12. Oktober 2020
von Christa Lieb
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Neuerscheinung
»I hope you always find a reason to smile«
Der neue Roman ist fertig. Noch vor einigen Monaten habe ich nicht damit gerechnet, dass mir das in diesem Jahr noch gelingen würde. Denn das Schreiben von »Bitterblues« war eine besondere Herausforderung gewesen. Die Arbeit daran hat mich durch eine schwierige Zeit voller Sorgen und Ängste geführt. Sie war geprägt von Zweifeln, Leere, Blockaden und dann wieder – wie aus dem Nichts – regelrechten Schreibflashs, die mir nachts den Schlaf raubten. Und immer, wenn es gut lief, war das Schreiben Balsam für meine Seele. So, wie in all den Jahren zuvor.
Ende 2019/Anfang 2020. Familie und Freunde hofften auf einen baldigen OP-Termin für meinen Mann, der immer kraftloser wurde. Jetzt konnte mir auch das Schreiben nicht helfen. Es waren ungewöhnliche Wochen, die ich sobald nicht wieder erleben möchte. Anfang Februar endlich ein Termin. Verschiebung. Ersatztermin. Anfang März aufatmen; Erleichterung, dass es noch vor der Covid19-Welle geklappt hatte.
Wie sehr mich diese Monate belastet haben, wurde mir erst so richtig bewusst, als alles überstanden war. Ich hatte mich selbst »verloren«. Und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich alles verarbeitet habe.
Umso mehr freut es mich, dass ich nun dieses Buch in den Händen halten kann.
Drei Frauen – Drei Schicksale
Ein Roman über Liebe, verlorene Freundschaften und folgenschwere Entscheidungen
Christa Lieb ©
#StaySafe
22. September 2020
von Christa Lieb
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»Bitterblues«
29. August 2020
von Christa Lieb
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Neuer Roman
6. Juli 2020
von Christa Lieb
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Sommerzeit – Lesezeit
Urlaub ist so eine Sache in Zeiten von Covid19. Trotz Pandemie zieht es einige in andere Gefilde. Viele bleiben aber zu Hause; genießen die Sommertage lieber im Garten, auf dem Balkon oder entdecken die nähere Umgebung neu. Ich gestehe, ich gehöre zur Spezies #StayAtHome. Das war aber schon vor Corona so …
Egal, wohin die Reise geht … Bücher gehören auf jeden Fall ins Gepäck. Lesen ist eine wunderbare Art, sich die Zeit zu vertreiben. Denn: »Bücher lesen, heißt wandern gehen in ferne Welten …« (Jean Paul).

17. Juni 2020
von Christa Lieb
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