Als ich vor Jahren begann das Schreiben ernst zu nehmen und es forcierte, hatte ich gewisse Vorstellungen vom Leben einer Schriftstellerin. Ich sah mich am Schreibtisch sitzen, vor mir eine Tasse Kaffee und mein Schreibblock, der sich schnell mit vielen tiefgründigen Sätzen füllt. Ab und zu würde ich nach draußen sehen, um mich am Anblick des blauen Himmels und der Blumen zu erfreuen; würde die Vögel im Baum am Rande des Gartens beobachten. Ein leiser Seufzer käme über meine Lippen. Ein Schluck aus der Tasse und dann wäre ich zurück in der imaginären Welt. Weiterlesen →
25. September 2011
von Christa Lieb
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